Warum bauen Sie kostenlos eine Demo? Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Wir bauen ohnehin schneller, als wir verkaufen — eine Demo kostet uns weniger Zeit als drei Verkaufsgespräche, in denen wir beschreiben, was wir bauen würden. Und sie beantwortet die einzige Frage, die zählt: gefällt es Ihnen. Der Preis dafür ist, dass wir manchmal umsonst arbeiten. Damit können wir leben.
Was passiert, wenn mir die Demo nicht gefällt?
Dann ist die Sache beendet. Keine Rechnung, kein Nachfassen, keine „letzte Chance"-Mail nach drei Wochen. Sie dürfen die Demo behalten und anschauen, so lange Sie wollen. Falls Sie uns sagen, was nicht gepasst hat, freuen wir uns — Pflicht ist es nicht.
Was ist eine Brainsite überhaupt?
Eine Website, die den Prozess dahinter kennt. Sie nimmt eine Anfrage nicht nur entgegen, sondern übergibt sie in einer Form, mit der ein System weiterarbeiten kann — statt als E-Mail, die jemand abtippt.
Sie automatisiert nichts von selbst; sie ist die Voraussetzung dafür. Der Begriff ist unser eigener, weil es für diese Bauweise bisher keinen gab. Dahinter steckt keine Erfindung, sondern saubere Handwerksarbeit an einer Stelle, die die meisten überspringen.
Was passiert mit meiner bestehenden Seite und meinen Rankings?
Die bestehenden Adressen bleiben erreichbar. Jede alte Seite bekommt eine dauerhafte Weiterleitung auf ihr Gegenstück, damit Google die aufgebaute Bewertung überträgt statt sie zu verlieren. Inhalte, die ranken, übernehmen wir — auch wenn sie nicht ins neue Layout passen, dann bekommen sie eines.
Eine kurze Delle in den ersten Wochen ist normal, weil Google neu bewerten muss. Wir messen vorher, damit Sie hinterher vergleichen können und nicht raten müssen.
Wie lange dauert es bis zur Vorschau?
In der Regel fünf Werktage nach Ihrer Anfrage. Wenn wir länger brauchen, sagen wir vorher Bescheid und nennen einen Termin — ein kostenloses Versprechen ohne Frist ist keines.
Wie ändere ich später Texte, Bilder oder Preise?
Auf zwei Wegen, und Sie entscheiden beim Paket, welchen Sie wollen.
Ohne Redaktionssystem — der Standard: Jede Änderung passiert im Code. Sie schreiben uns, was geändert werden soll, wir setzen es um. Das ist im Betrieb enthalten, es gibt also keine Rechnung pro Textänderung. In der Praxis läuft das schneller als das Einloggen in ein Redaktionssystem, weil niemand nach dem richtigen Feld suchen muss.
Mit Redaktionssystem — als eigener Baustein: Ihr Team pflegt Texte, Bilder und Preise selbst. Sinnvoll, wenn jemand im Haus das wirklich regelmäßig macht. Wenn niemand dafür zuständig ist, wird es erfahrungsgemäß nach drei Monaten nicht mehr angefasst — dann zahlen Sie für etwas, das leer steht.
Warum bekomme ich nicht einfach WordPress?
Weil Sie damit Probleme mitkaufen, die Sie nicht brauchen. Ein Baukasten mit Plugins bedeutet: regelmäßige Sicherheitsupdates, eine Angriffsfläche, die mit jedem Plugin wächst, und eine Seite, die mit jedem Zusatz langsamer wird — Ladezeit ist ein Rankingfaktor.
Eine codebasierte Seite hat davon nichts. Kein Login, das gehackt werden kann, keine Plugin-Konflikte nach einem Update, keine Datenbank, die kippt. Wenn Sie ein Redaktionssystem wollen, bekommen Sie eines — aber als bewusste Entscheidung, nicht als Grundausstattung.
Bin ich abhängig, wenn nur Sie Änderungen machen können?
Berechtigte Frage, und wir haben es bewusst so gebaut, dass die Antwort Nein lautet. Der Code liegt in Ihrem Repository, die Inhalte stecken in klar getrennten Bausteinen, die Struktur ist dokumentiert. Jeder Webentwickler kann das übernehmen — es ist Standardtechnik, keine Eigenkonstruktion.
Wenn Sie den Betrieb kündigen, läuft die Seite weiter. Was dann fehlt, ist nur, dass wir die Änderungen machen. Wenn Sie das unabhängig wollen, nehmen Sie das Redaktionssystem dazu.
Automatisiert die Brainsite meine Abläufe?
Von allein nicht — und wer Ihnen das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann. Die Brainsite ist der Anschluss, nicht das Gerät. Sie sorgt dafür, dass jede Anfrage in einer Form ankommt, mit der sich weiterarbeiten lässt, und dass es einen dokumentierten Weg zu Ihren Systemen gibt. Ob und wann dieser Weg genutzt wird, entscheiden Sie. Viele fangen mit einer einzigen Verbindung an und lassen den Rest ein Jahr liegen. Genau dafür ist sie gebaut.
Ist die CRM-Anbindung im Preis enthalten?
Nein, und das sagen wir lieber vorher als in der Schlussrechnung. Im Festpreis der Brainsite steckt die Andockstelle — ein dokumentierter Anschluss, der die Daten in der richtigen Form bereitstellt. Das Verbinden mit Ihrem konkreten System ist ein eigener Baustein ab 1.400 €, weil der Aufwand komplett davon abhängt, wie gut Ihr System dokumentiert ist. Sie können die Brainsite auch ohne jede Anbindung nehmen; die Anschlüsse bleiben, bis Sie sie brauchen.
Was ist, wenn in zwei Jahren wieder alles anders ist?
Dann ist es anders — das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Vor zwei Jahren hat niemand seine Seite für ChatGPT optimiert, heute ist das ein eigener Kanal. Der Punkt einer Brainsite ist nicht, die Zukunft zu erraten, sondern anschlussfähig zu sein: Design liegt in Tokens, Inhalte in Bausteinen, Systeme hängen über Schnittstellen dran. Was neu dazukommt, bekommt einen Anschluss statt eines Relaunchs.
Wir haben doch schon eine Website. Muss die weg?
Nicht zwingend. Wenn die Substanz stimmt, hängen wir Tracking, Schnittstellen und Automatisierung an die bestehende Seite. Das ist häufig der günstigere Weg. Ob das geht, sagen wir Ihnen im Erstgespräch — auch wenn die Antwort für uns das kleinere Projekt bedeutet.
Mache ich mich damit von Ihnen abhängig?
Nein. Der Code liegt in Ihrem Repository, die Zugänge zu allen Diensten laufen auf Ihre Konten, die Automatisierungsregeln sind dokumentiert. Wenn Sie den Betrieb kündigen oder die Agentur wechseln, läuft alles weiter. Das ist bewusst so gebaut.
Ist das mit der DSGVO überhaupt zulässig?
Ja, wenn man es richtig macht. Tracking läuft erst nach Einwilligung, Server-side heißt nicht am Consent vorbei, sondern zuverlässiger nach dem Consent. Auftragsverarbeitungsvertrag, Datenschutzerklärung und Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten gehören zur Lieferung. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Wie lange dauert es, bis sich das rechnet?
Das hängt an Ihrem Anfragevolumen und daran, wie viel Handarbeit heute dahintersteckt. Rechnen Sie im Erstgespräch mit uns durch: Anfragen pro Monat, Minuten Nachbearbeitung pro Anfrage, interner Stundensatz. Wenn dabei keine überzeugende Zahl herauskommt, sagen wir Ihnen das.
Was ist GEO, und ist das nicht nur ein Buzzword?
GEO steht für Generative Engine Optimization — sichtbar sein, wenn jemand nicht googelt, sondern ChatGPT oder Perplexity fragt. Das ist kein eigener Kanal mit eigenem Budget, sondern größtenteils dieselbe saubere Struktur, die auch klassisches SEO braucht: klare Antworten, Schema-Markup, zitierfähige Aussagen. Deshalb bauen wir es mit, statt es extra zu verkaufen.
Können wir die Regeln später selbst ändern?
Ja, das ist der Punkt. Die Automatisierungen liegen in Werkzeugen, die Ihr Team bedienen kann — nicht in Code, den nur wir lesen. In der Einweisung gehen wir das durch. Wenn Sie es trotzdem lieber abgeben, gibt es den Betrieb.